Verständnis beginnt im ehrlichen Kontakt

Mit dir. Mit deinem Hund.
In eurer Beziehung.

Nicole mit ihren Hunden

Vielleicht hast du:

einige Bücher über Hunde gelesen sämtliche Hundeschulen, Trainer, Seminare oder Webinare besucht verschiedene Meinungen gehört
Du bist hier mit einem Kopf voller Methoden, Techniken und von der Gesellschaft übermittelten Prägungen, wie man denn so mit Hunden umgeht.
Allerdings merkst du: Irgendwas stimmt nicht.
Damit bist du nicht allein – das zuallererst.
Oftmals wird ein unerwünschtes Verhalten des Hundes als Symptom betrachtet, an dem dann herumgedoktert wird. Techniken, Dressur oder Methoden dienen dabei dem Management, sind aber auf Beziehungsebene nicht nachhaltig.
Wenn wir unseren Hunden auf Beziehungsebene begegnen wollen, müssen wir lernen anders auf das Symptom zu schauen.
Nicole mit ihren Hunden

Verständnis für Hunde – und Menschen

Anders auf das Symptom zu schauen bedeutet dann auch, uns selbst als Beziehungspartner und die Beziehungsdynamiken unter die Lupe zu nehmen. Denn unsere Hunde erzählen uns nicht nur etwas über sie, sie führen uns auch zu unseren eigenen Mustern und Strategien.
Wenn wir uns trauen, im Zusammenspiel mit unseren Hunden auf uns selbst zu schauen, öffnet sich eine wunderbare Welt der Selbsterfahrung und Entwicklung.
Gleichzeitig lernen wir unsere Hunde in diesem ehrlichen Kontakt wirklich kennen. Wir verstehen, was bislang eine erlernte Strategie war und erkennen die wahre Persönlichkeit unserer Hunde.

Mein Weg

Mein erster Wegweiser war Luis, der mit acht Monaten bei uns einzog. Kurze Zeit später kam Burbon hinzu – als Mama von vier Töchtern ist auch die Mehrhundehaltung wie selbstverständlich für mich.
Mein „Bauchgefühl“ meldete sich zwar, aber mit meiner Erfahrung der letzten Jahrzehnte und mit einer Trainerin an meiner Seite fühlte ich mich sicher genug. Ab der ersten Minute des Zusammenlebens wurde ich eines Besseren belehrt. Luis und Burbon hatten altersbedingt schon viel Glitzerknete im Kopf. Dann, aus heiterem Himmel – nach damaliger Sicht und Kenntnis – hatte einer den anderen angegriffen, sodass ich ihn anschließend mit einem Maulkorb absicherte. Ein Jahr kämpfte ich und hoffte, dass ich es hinbekomme bis ich entschied, ein neues Zuhause für Luis zu finden.
Nach dem schwierigen Abschied merkete ich schnell, dass Burbon alleine alles andere als ein Selbstläufer war. Es ging weiter: Wir besuchten Hundeschulen Wir fuhren quer durchs Land zu Trainern Ich habe etliche Bücher gelesen, Webinare und Seminare besucht Alles in der Hoffnung, dass doch irgendein Zusammenspiel der Methoden funktionieren muss. Manches verbesserte sich. Jedoch merkte ich: „Da stimmt was nicht. So geht’s nicht.“ (Damit bist du wirklich nicht allein.)
Ende 2022 las ich – ja genau – ein weiteres Buch. Auf dem Cover stand „Hunden richtig zuhören“. Ich kam ins Gespräch mit Mirko Tomasini, dem Autor des Buches. Anfang 2023 begann ich meine zweijährige Trainerausbildung bei ihm. Wie sagt man so schön: Mein „Life-Game-Changer“.
Mit seiner Begleitung habe ich mich sicher, ernst genommen und vorallem verstanden gefühlt. Mirkos Haltung zur Hund-Mensch-Beziehung hat mir eine neue Welt eröffnet. Ich begann, meine Hunde und mich als System zu sehen und zu verstehen.
Der systemische Blick und die Natürlichkeit unserer Hunde zu verstehen, hat mein Leben so sehr bereichert, dass ich neben meiner Arbeit als Trainerin für Hund-Mensch-Beziehungen gemäß §11, aktuell in der hundegestützten systemisch-spirituellen Ausbildung bei Mirko bin.
Vielleicht erkennst du dich in meiner Geschichte wieder und vielleicht bist du jetzt neugierig, was jenseits von Methoden, Techniken und Dressur auf dich und deinen Hund wartet.
Ich begleite dich auf diesem Weg.

Meine Wegbegleiter

Burbon
Bonnie
Bodhi

Unsere Hunde weisen uns den Weg – wenn wir zuhören und verstehen können.

Im Zusammenleben mit unseren Hunden braucht es keine Tricks, Kommandos oder Sportarten. Es braucht:
echtes Interesse – an unseren Hunden und unserem Selbst ruhiges Wahrnehmen – von unseren Hunde und unserem Selbst und Verständis – für unsere Hunde und unser Selbst Ein Zusammenleben, in dem die Bedürfnisse aller gleichermaßen gesehen und respektiert werden.
Nicole Bach
Deine Begleitung

Gemeinsamer Spaziergang

Du, ich und unsere Hunde

Kein klassisches Training, sondern Zeit für Wahrnehmung und Beziehung.
Für ca. 90 Minuten ziehen wir gemeinsam los in die Natur. Wir hören zu, was dein Hund / deine Hunde uns erzählen.
Du lernst zu beobachten, ohne zu bewerten die Sprache der Hunde zu verstehen wie du in den Dialog gehen kannst

Gemeinsamer Spaziergang

In der Gruppe

Kein klassisches Training, sondern Zeit für Wahrnehmung und Beziehung.
Nach einer kurzen Kennenlernrunde mache ich dich mit den wichtigsten Regeln vertraut, sodass Raum für das Lernen in der Gruppe entstehen kann. Denn: Auch in der Dynamik des Spaziergangs braucht es eine Ordnung.
Im Anschluss machen wir uns in einer kleinen Gruppe auf den gemeinsamen Weg. Wir beobachten unsere Hunde und ich gebe dir Anhaltspunkte für die Übersetzung der „Gespräche“.
So bekommst du mehr Sicherheit und Orientierung in der Begegnung.

In Kontakt bleiben

Über das Kontaktformular kannst du mir ganz einfach und bequem deine Anfrage senden. In der Regel melde ich mich innerhalb von 48 h bei dir.
Du erreichst mich auch telefonisch unter +49 151 - 51042004.
Nicole Bach
Deine Begleitung
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